24 aktive Konten (Stand August 2026) · maximal fünf neue Kunden pro Monat

Neukunden über Google.
Nicht nur abgefangene Markensuchen.

Der hartnäckigste Irrtum über Google Ads: Es sei bloß Retargeting für Nachfrage, die woanders erzeugt wurde. Tatsächlich sind es drei Hebel — kalte Keywords, bestehende Nachfrage und – ab ausreichender Datengrundlage – YouTube. Ich baue deine Konten so auf, dass alle drei arbeiten.

30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen uns deinen Shop an und klären, ob und wie Google Ads bei dir Sinn ergibt.

Dennis Hampe
Dennis HampeArbeitet selbst in deinem Konto

Drei Wege, wie Google dir Kunden bringt

Nur einer davon ist das, was viele für „Google Ads“ halten. Die anderen beiden kaufen echte Neukunden ein.

PullErntePush
Pull · Kalte Keywords Sucht die Kategorie, kennt dich nicht Generische Suchbegriffe, Shopping, Vergleich Echte Neukunden Ernte · Bestehende Nachfrage Kennt dich aus Meta, TikTok & Co. Sucht dich — ohne Google Ads: Amazon, Wettbewerber Push · YouTube & Demand Gen Kennt dich nicht, sieht dich trotzdem Erst ab tragfähiger Datengrundlage — Schritt zur Skalierung Ergebnis Dein Shop Ein Konto, drei Funnel-Stufen — sauber getrennt und einzeln messbar
Pull · Kalte KeywordsSucht die Kategorie, kennt dich nichtGenerische Suchbegriffe, Shopping, VergleichEchte Neukunden
Ernte · Bestehende NachfrageKennt dich aus Meta, TikTok & Co.Sucht dich — ohne Google Ads gehen diese Klicks an Amazon und Wettbewerber
Push · YouTube & Demand GenKennt dich nicht, sieht dich trotzdemErst ab tragfähiger Datengrundlage — der Schritt zur Skalierung
ErgebnisDein ShopEin Konto, drei Funnel-Stufen — sauber getrennt und einzeln messbar

Google ist kein reiner Ernte-Kanal. Über kalte Keywords kaufe ich Neukunden ein, die dich vorher nicht kannten — und sobald genug Conversion-Daten im Konto liegen, ist YouTube der nächste Schritt zur Skalierung. Die Ernte-Ebene ist nur der Teil, der am schnellsten Geld bringt.

Kostenloses Erstgespräch
So arbeite ich
Meine WhatsApp-Nummer, nicht die einer HotlineAb Zusammenarbeit erreichst du mich direkt — Mo–Fr in der Regel Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Ticket-System, kein Account-Manager dazwischen.
Verbindlich
Dein Konto bleibt deinsAlle Konten laufen auf deinen Namen. Bei Trennung nimmst du sie mit — inklusive aller Daten. Die Nutzungsrechte an den erstellten Kampagnenstrukturen gehen mit vollständiger Zahlung auf dich über.
Verbindlich
Festpreis, kein Prozent vom BudgetIch verdiene nicht mehr, wenn du mehr ausgibst. Kein Interessenkonflikt bei der Budgetempfehlung.
Verbindlich
Monatlich kündbar, ab Tag einsKeine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist — du kündigst jederzeit zum Monatsende. Der einzige Grund zu bleiben sind die Zahlen.
01

Fünf Fehler, die ich in fast jedem Konto finde

Wenn ein Shop mir sagt „Google Ads haben wir probiert, hat nicht funktioniert“, liegt es fast nie an Google. Es liegt an einem dieser fünf Punkte.

01

Das Tracking zählt falsch

Doppelt gezählte Conversions oder gar keine. Google optimiert dann auf Zahlen, die es nicht gibt — und du triffst deine Budget-Entscheidungen auf derselben Basis.

02

Alles läuft in einer Kampagne

Der 12-Euro-Artikel konkurriert mit dem 300-Euro-Bestseller um dasselbe Budget. Google schiebt es dorthin, wo es am leichtesten Klicks bekommt — nicht dorthin, wo deine Marge sitzt.

03

Markensuchen schönen die Zahlen

Wer nach deinem Namen sucht, kauft ohnehin. Vermischt mit generischen Suchbegriffen sieht der ROAS gut aus — und verdeckt, dass die Neukunden-Kampagnen Geld verbrennen.

04

Performance Max ohne gepflegten Feed

PMax ist nur so gut wie der Produktfeed. Fehlende Titel, Kategorien, Attribute, GTINs — und die Kampagne rät, statt zu verkaufen.

05

ROAS-Ziele zu früh zu hoch

Ein ambitioniertes Ziel in Woche eins würgt die Lernphase ab. Die Kampagne liefert kaum aus, sammelt keine Daten und wird abgeschaltet, bevor sie funktionieren konnte.

Kein exotischer Sonderfall

Das sind Standardfehler. Sie kosten nur jeden Monat still Geld — und man sieht sie erst, wenn jemand ins Konto schaut, der weiß, wonach er sucht.

Hast du bereits ein Google-Ads-Konto, schaue ich es mir auf Wunsch an und sage dir, welcher dieser Punkte bei dir zutrifft — auch dann, wenn daraus keine Zusammenarbeit wird.

02

Vier Konten. Vier Ausgangslagen.

Echte Zahlen aus laufenden Kundenkonten, anonymisiert — Kundennamen nenne ich nicht — deinen später nur, wenn du ihn ausdrücklich freigibst. Alle Beträge in Schweizer Franken. Angegeben ist der in Google Ads getrackte Conversion-Wert im jeweils genannten Zeitraum, vor Retouren; der im Shopsystem verbuchte Umsatz kann davon abweichen. Im Gespräch zeige ich dir die Konten geschwärzt im Screenshot.

Sport & Gesundheit · Schweiz · Jan–Aug 2026

Budget mehr als verdreifacht, Conversion-Wert fast verdreifacht

AusgangslageKonto lief bereits, aber jede Budgeterhöhung ließ den ROAS einbrechen. Deshalb traute sich der Shop nicht, das Budget nennenswert zu erhöhen.
Was ich tatStruktur nach Marge statt nach Produktgruppe getrennt, Marken- und Generic-Suchen entkoppelt, Feed-Attribute vervollständigt, Budget in Stufen erhöht statt auf einmal.
Ehrlich dazuDie ersten sechs Wochen lief der ROAS unter dem alten Wert. Wer da abgebrochen hätte, hätte das Ergebnis nie gesehen.
3,43ROAS bei 3,26-fachem Budget — vorher 4,08
Budget Vorperiode
57.624 CHF
Budget Zeitraum
187.879 CHF
Conv.-Wert Vorperiode
234.999 CHF
Conv.-Wert Zeitraum
644.262 CHF

Vorperiode: 12. Mai – 31. Dez 2025 · Zeitraum: 1. Jan – 22. Aug 2026. Beide Abschnitte umfassen exakt 234 Tage.

Screenshot aus dem Konto
Google-Ads-Kontoansicht: 187.879,47 CHF Kosten, 9.305,40 Conversions, 644.262,19 Conversion-Wert, Conv.-Wert/Kosten 3,43 im Zeitraum 1. Januar bis 22. August 2026
Zeitraum 1. Jan – 22. Aug 2026. Kontoname geschwärzt durch Zuschnitt. 644.262,19 ÷ 187.879,47 = ROAS 3,43 — die vierte Kachel zeigt ihn direkt. Vorperiode 12. Mai – 31. Dez 2025: 234.998,95 ÷ 57.623,59 = ROAS 4,08.

Warum das zählt: Skalieren ist der schwierigere Teil. Bei 3,26-fachem Budget ging der ROAS von 4,08 auf 3,43 zurück — ein Rückgang um 16 %, während das Budget um 226 % stieg. Genau das ist der Punkt: Ein hoher ROAS bei kleinem Budget ist einfach. Entscheidend ist die absolute Zahl — 409.263 CHF mehr getrackter Conversion-Wert bei 130.256 CHF mehr Budget.

Küche & Haushalt · Schweiz · 2026

Übernommen und komplett neu aufgebaut

AusgangslageDer Shop schaltete selbst und kam auf ROAS 2,4. Die alte Struktur lief seit über einem Jahr unverändert weiter.
Was ich tatKompletter Neuaufbau statt Optimierung der alten Kampagnen. Tracking neu verdrahtet, Kampagnenlogik von Grund auf neu, alte Struktur parallel auslaufen lassen statt abrupt abzuschalten.
Ehrlich dazuEin Neuaufbau kostet zwei bis drei Wochen Lernphase. In der Zeit sieht es im Konto schlechter aus als vorher — das muss man aushalten können.
2,40 → 4,52ROAS nach komplettem Neuaufbau
Alte Struktur
ROAS 2,4
Neuaufbau
ROAS 4,52
Screenshot aus dem Konto
Google-Ads-Kontoansicht: 10.918,92 CHF Kosten, 318,27 Conversions, 49.386,37 Conversion-Wert, Conversion-Wert pro Kosten 4,52
Nur die neu aufgebauten, aktiven Kampagnen. Kontoname geschwärzt durch Zuschnitt. Die alte, inzwischen pausierte Struktur lief im selben Konto auf 2,4.
Beauty · Schweiz · seit Kontostart 2026

Von null aufgebaut, kleines Budget

AusgangslageKein Google-Ads-Konto, kein Merchant Center, keine Historie. Der Shop lief bis dahin ausschließlich über Social Media.
Was ich tatKonto und Merchant Center von null aufgebaut, Feed komplett neu angelegt, Budget in Stufen hochgefahren statt auf einmal, Streuverluste wöchentlich ausgeschlossen.
Ehrlich dazuBei diesem Budget ist die Datenlage pro Woche dünn. Entscheidungen brauchen mehr Geduld als bei großen Konten — schnelle Schlüsse führen hier am schnellsten in die Irre.
4,01ROAS seit Start des Kontos
Werbebudget
8.086 CHF
Conv.-Wert
32.402 CHF
Screenshot aus dem Konto
Google-Ads-Kontoansicht: 8.086,48 CHF Kosten, 619,36 Conversions, 32.402,21 Conversion-Wert, Conversion-Wert pro Kosten 4,01
Seit Kontostart bis 22. Aug 2026. Kontoname geschwärzt durch Zuschnitt. Das Konto lief zuvor nicht — die Kurve startet bei null.

Warum das zählt: Google Ads lohnt sich nicht erst ab großen Budgets. Dieser Case ist der Grund, warum es bei mir ein Starter-Paket gibt.

Fashion-Basics · Schweiz · Jan–Aug 2026

Wenn die Marge eng ist

AusgangslageNiedriger Warenkorb, dünne Marge, hoher Wettbewerb. Der ROAS lag unter dem, was man in Case Studies gerne liest.
Was ich tatBudget bewusst reduziert statt erhöht, unprofitable Suchbegriffe und Produktgruppen komplett gestrichen, Fokus auf die Artikel mit tragfähiger Marge.
Ehrlich dazu2,76 ist kein Wert, mit dem man wirbt. Bei diesem Produkttyp ist er realistisch — und wichtiger: er ist besser als in der Vorperiode, bei weniger eingesetztem Budget.
2,76ROAS — Effizienz gegenüber Vorperiode verbessert
Werbebudget
46.229 CHF
Conv.-Wert
127.441 CHF
Screenshot aus dem Konto
Google-Ads-Kontoansicht: 46.228,83 CHF Kosten, 2.385,77 Conversions, 127.441,14 Conversion-Wert, Conversion-Wert pro Kosten 2,76
Zeitraum 1. Jan – 22. Aug 2026. Kontoname geschwärzt durch Zuschnitt. Die Pfeile zeigen: Budget um 13.239 CHF gesenkt, ROAS um 0,40 gestiegen.

Warum dieser Case hier steht: Nicht jedes Konto ist ein Raketenstart. Wer nur die besten drei Fälle zeigt, verkauft dir ein Bild, das dein Shop nicht einlösen kann.

Warum keine Kundennamen? Weil ich sie ohne ausdrückliche Freigabe nicht nenne — deinen später genauso wenig. Im Gespräch zeige ich dir die Konten geschwärzt im Screenshot, inklusive der Zeiträume.

Konten im Gespräch ansehen
03

Preise stehen hier, nicht erst im Verkaufsgespräch

Drei Pakete, ein Setup-Preis, keine Prozentbeteiligung am Werbebudget. Du weißt vor dem ersten Gespräch, worauf du dich einlässt.

Für kleine Budgets

Starter

Shops mit 30–50 € Tagesbudget, die Google zum ersten Mal ernsthaft angehen.

790 €/ Monat

zzgl. 500 € einmalig Setup · monatlich kündbar

  • Kompletter Kampagnen-Aufbau
  • Tracking-Setup und Produktfeed
  • Optimierung alle 14 Tage
  • Update alle 14 Tage per WhatsApp
  • Merchant-Center-Freigaben
Kostenloses Erstgespräch
Meistgewählt

Standard

Das Kernpaket. Sinnvoll ab etwa 50 € Tagesbudget — hier arbeiten die meisten meiner Kunden.

1.500 €/ Monat

zzgl. 500 € einmalig Setup · monatlich kündbar

  • Alles aus Starter
  • Wöchentliche Optimierung
  • Wöchentliches Update per WhatsApp
  • Direkter Draht zu mir, Antwort meist unter 24 h
  • Laufende Feed- und Struktur-Pflege
Kostenloses Erstgespräch
Ab 5.000 € Monatsbudget

Scale

Größere Konten mit mehreren Märkten, breitem Sortiment oder aggressiven Wachstumszielen.

ab 2.000 €/ Monat

zzgl. 500 € einmalig Setup · individuell nach Aufwand · monatlich kündbar

  • Alles aus Standard
  • Mehrere Länder und Sprachen
  • Skalierungsplan in Budgetstufen
  • Priorität bei Rückfragen
  • Feste Calls nach Bedarf
Kostenloses Erstgespräch

Dein Werbebudget zahlst du direkt an Google, es läuft nie über mich. Ich bekomme keinen Anteil daran — deshalb empfehle ich dir eine Budgeterhöhung nur dann, wenn die Zahlen sie hergeben. Voraussetzung für alle Pakete: du kannst mindestens 30 € pro Tag in Werbebudget investieren. Alle Preise sind Nettopreise. Mein Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB — ein Vertragsschluss mit Verbrauchern erfolgt nicht.

04

Was in den ersten zwei Wochen passiert

Kein „Analyse → Strategie → Umsetzung“. Hier steht, wer wann was macht und was dabei herauskommt.

TAG 1–2

Zugänge und Konten

Du richtest Google Ads und Merchant Center ein — mit meinen Schritt-für-Schritt-Videos, oder wir machen es gemeinsam in einer Stunde per Call. Beide Konten laufen auf deinen Namen, ich bekomme nur Zugriff.

Du brauchst: Shopify-Mitarbeiterzugang · Zahlungsmittel für Google
TAG 2–4

Tracking und Produktfeed

Das Conversion-Tracking richten wir zusammen ein — bei Shopify dauert das wenige Minuten. Den Produktfeed und die Merchant-Center-Freigabe übernehme ich komplett. Bei Nahrungsergänzung oder Vorher-Nachher-Produkten dauert Googles Prüfung länger, das sage ich dir vorher.

Ergebnis: sauber messendes Konto, freigegebener Feed
TAG 3–9

Aufbau und Livegang

Kampagnenstruktur nach Marge und Produktlogik, nicht nach Bauchgefühl. Hast du bereits ein Konto, ist der Umbau in 3–5 Tagen live. Bei komplettem Neuaufbau brauchen allein Googles Prüfungen 4–7 Tage — live sind wir dann nach 1–2 Wochen.

Ergebnis: laufende Kampagnen
WOCHE 1–2

Testphase

Google sammelt Daten, ich schließe Streuverluste aus und justiere Gebote. In dieser Phase sind die Zahlen noch nicht aussagekräftig — wer jetzt bewertet, bewertet Rauschen.

Erwartung: noch keine belastbaren Zahlen
AB MONAT 2

Optimierung und Bewertung

Jetzt wird bewertet. Wöchentliche Optimierung und jede Woche ein persönliches Update per WhatsApp (im Starter-Paket alle 14 Tage) — Sprachnachricht oder Text, je nachdem was dir lieber ist. Kein PDF, das keiner liest.

Ergebnis: wöchentlicher Rhythmus, belastbare Zahlen
Dennis Hampe im Gespräch mit einem Kunden
Direkter DrahtDu sprichst mit der Person, die dein Konto anfasst — nicht mit einem Account-Manager.
05

Agentur, Freelancer oder ich

Beide Alternativen haben echte Vorteile. Was hier steht, sind die drei Modelle, wie sie mir in Gesprächen am häufigsten begegnen — verallgemeinert und nach meiner Erfahrung. Es gibt in beiden Gruppen Anbieter, auf die das nicht zutrifft.

AgenturmodellTeam, meist 10–200 Mitarbeiter
  • Im Konto arbeitetje nach Agentur ein festes oder wechselndes Team
  • Erreichbarkeitmeist über Ticket- oder Projektsysteme
  • Bindunghäufig mit Mindestlaufzeit
  • Abrechnungoft anteilig am Werbebudget
  • FokusFull-Service über alle Kanäle
  • Ausfallrisikogering — dafür bist du einer von vielen
Freelancer-ModellEinzelperson, mehrere Kanäle
  • Im Konto arbeitetder Freelancer selbst
  • Erreichbarkeitabhängig von der Auslastung
  • Bindungmeist projektbasiert
  • AbrechnungStundensatz oder Pauschale
  • Fokusoft mehrere Kanäle parallel
  • AusfallrisikoUrlaub und Krankheit sind selten abgefedert
Mein ModellSpezialisiert, mit harter Kapazitätsgrenze
  • Im Konto arbeitetimmer ich — kein Team dazwischen
  • ErreichbarkeitWhatsApp, Mo–Fr meist unter 24 h
  • Bindungmonatlich kündbar ab Tag eins
  • Abrechnungfester Monatspreis, öffentlich einsehbar
  • Fokusnur Google Ads, nur Shopify
  • Ausfallrisikowie bei jeder Einzelperson — Abwesenheiten kündige ich vorab an; deine Konten laufen auf deinen Namen und laufen ohne mich weiter
06

Für wen ich nicht der Richtige bin

Vier Fälle, in denen ich im Erstgespräch absage. Lieber jetzt, als nach drei enttäuschenden Monaten.

Nicht passend

Shops, bei denen noch gar nichts läuft

Kein Meta, keine Reichweite, keine Verkaufshistorie. Nur mit Google von null profitabel zu werden ist der schwerste Startpunkt — möglich, aber selten sinnvoll als erster Schritt.

Nicht passend

Wer selbst im Konto mitarbeiten will

Zwei Leute, die parallel Gebote und Budgets ändern, machen das Konto kaputt. Du bekommst deinen festen Update-Rhythmus — dafür arbeitet im Konto genau einer.

Nicht passend

Wer unter 30 € Tagesbudget bleiben muss

Darunter sammelt Google zu wenige Daten, die Lernphase zieht sich, und meine Betreuung rechnet sich für dich nicht. Das sage ich lieber vorher als hinterher.

Nicht passend

Wer eine Full-Service-Agentur sucht

Meta, TikTok, SEO, Creatives, Landingpages, Shop-Entwicklung — mache ich alles nicht. Wenn du einen Partner für alles brauchst, bist du bei einer Agentur besser aufgehoben.

Nicht passend

Andere Shopsysteme als Shopify

Meine Spezialisierung liegt bei Shopify — Tracking, Feed und Merchant Center kenne ich dort im Schlaf. Bei anderen Systemen müsste deine IT das Tracking selbst umsetzen, und ich arbeite nicht mehr auf meinem stärksten Feld.

Nicht passend

Wer eine Ergebnis-Garantie braucht

Die gebe ich nicht, und ich wäre bei jedem vorsichtig, der sie gibt. Wer einen ROAS garantiert, verspricht Ergebnisse aus einem Konto, das er nie gesehen hat.

Warum das hier steht: Ich nehme maximal fünf neue Kunden im Monat an. Wenn einer davon nicht passt, verliert er Geld und ich einen Platz. Das ist der ganze Grund.

07

Ein Spezialist, kein Bauchladen

Ich bin Dennis Hampe und mache eine Sache: Google Ads für Shopify-Onlineshops. Aktuell betreue ich 24 Projekte — vom Shop mit 40 € Tagesbudget bis zu Konten im sechsstelligen Monatsbudget. Ich arbeite über meine Gesellschaft Scalevision Digital Ltd (Nikosia, Zypern, HE 494097) — sie ist dein Vertragspartner, im Konto arbeite ausschließlich ich.

Die meisten meiner Kunden hatten vorher nie Google Ads geschaltet. Sie liefen erfolgreich auf Meta und haben die Suchanfragen, die daraus entstehen, jahrelang der Konkurrenz überlassen. Genau da setze ich an.

Was ich nicht mache: wachsen um jeden Preis. Fünf neue Kunden im Monat sind die Grenze — sonst wäre der zugesagte Update-Rhythmus nicht mehr als ein Versprechen. Wer bei mir anfängt, bekommt keinen Werkstudenten, sondern mich.

Dennis Hampe arbeitet an einem MacBook im Büro
Kein StockfotoDer Arbeitsplatz, an dem dein Konto betreut wird.

„Du hörst jede Woche persönlich von mir — statt einmal im Monat ein 20-Seiten-PDF zu bekommen, das keiner liest."

Womit ich arbeite:

Google Ads & Merchant Center — Search, Shopping, Performance Max, Demand Gen
Shopify — Conversion-Tracking, Produktfeed, Produktdaten
Deutschland, Österreich und die Schweiz
WhatsApp als direkter Draht — kein Ticket-System, kein Account-Manager
X

Der Weg hierher

Warum ich so arbeite, wie ich arbeite — und warum ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Werbebudget nicht funktioniert.

Mit 17

Druckerei, dritte Generation

Ich bin aus der Schule direkt in den Betrieb meines Vaters und meines Opas — Lehre zum Medientechnologen, über 40 Mitarbeiter, und von Anfang an die Erwartung, dass ich die Firma einmal übernehme. Ich habe die Lehre abgeschlossen. Der Weg war vorgezeichnet, nur eben nicht von mir.

2019

E-Commerce, ohne Netz

Über ein Video bin ich auf E-Commerce gestoßen, habe den Mann dahinter angeschrieben und angefangen, eigene Onlineshops aufzubauen. Ohne Mentor, ohne Coach, ohne Abkürzung. Meta, Google, TikTok, Native Ads — jeden Kanal habe ich mir selbst beigebracht und dabei richtig Geld verbrannt. Am Ende standen hoch fünfstellige Schulden. Teures Lehrgeld, aber es war meins: Fast jeden Fehler, den ich heute in fremden Konten finde, habe ich selbst einmal bezahlt.

Der Wendepunkt

Ein Kanal lief zuverlässig

Irgendwann war klar, welcher Kanal bei mir verlässlich funktionierte: Google. Damit bekam ich meine Shops profitabel. Trotzdem blieb es ein ständiges Auf und Ab, und irgendwann hatte ich keine Kraft mehr. An Silvester habe ich meinem Vater gesagt: Ich lasse E-Commerce sein, knie mich rein und übernehme die Firma.

Letzte Chance

Die Nachricht am richtigen Tag

Ein Bekannter aus der E-Commerce-Zeit fragte mich über Monate immer wieder, ob ich als Google-Ads-Media-Buyer in seine Agentur einsteigen will. Ich habe jedes Mal abgelehnt — ich hatte mich entschieden. Bis zu dem Tag, an dem mir endgültig klar wurde, dass der vorgezeichnete Weg nicht meiner ist — und genau da kam seine Nachricht: letzte Chance, kommst du jetzt ins Team oder nicht. Ich habe gekündigt und angefangen.

Die Agenturjahre

Spezialisierung — und die Innensicht

In der Agentur konnte ich an echten Kundenkonten weiterlernen und experimentieren. Ich wurde in genau einer Sache immer besser: Google Ads. Später haben mich die Gründer zum Leiter der Agentur gemacht, ich habe Mitarbeiter geführt — kannte ich aus dem Familienbetrieb, war hier aber deutlich mehr auf mich allein gestellt. Eine gute Zeit. Und gleichzeitig die Zeit, in der ich von innen gesehen habe, wie Agenturen arbeiten: was versprochen und was davon gehalten wird.

Heute

Solo, direkt am Kunden

Ich bin 30 und mache genau das, was ich immer wollte: mein eigenes Ding, direkt am Menschen, ohne Team dazwischen und ohne Personalverantwortung. Über die Agenturzeit und die Selbstständigkeit zusammen habe ich inzwischen einen achtstelligen Werbebudget-Betrag verantwortet und begleitet. Ich lerne trotzdem jede Woche dazu — der Markt dreht sich zu schnell, um stehen zu bleiben.

Deshalb sieht diese Seite so aus, wie sie aussieht. Keine Garantien, weil ich weiß, was Versprechen wert sind, die niemand einlösen kann. Offene Preise, weil ich selbst nie wusste, worauf ich mich einlasse. Ein ehrlicher Case mit ROAS 2,76 zwischen den guten, weil mir jemand mit nur schönen Zahlen damals nicht geholfen hätte. Und maximal fünf neue Kunden im Monat, weil ich niemandem etwas verkaufe, das ich nicht persönlich betreuen kann.

08

Was Shop-Betreiber mich zuerst fragen

Bringt Google überhaupt Neukunden — oder erntet es nur ab, was Meta erzeugt hat?

Beides — und in den Konten, die ich betreue, ist der Neukunden-Teil regelmäßig der größere. Wie das Verhältnis bei dir liegt, zeigt erst dein Konto. Über generische, kalte Suchbegriffe erreiche ich Menschen, die ein Problem oder eine Produktkategorie suchen und deine Marke nie gehört haben — das ist echte Neukundengewinnung, kein Retargeting. Dazu kommt die Ernte-Ebene: Wer dich schon kennt und dich googelt, landet ohne Google Ads bei Amazon oder einem Wettbewerber, der auf genau diese Suche bietet. Und sobald genügend Conversion-Daten im Konto liegen, kommt mit YouTube und Demand Gen eine echte Push-Ebene dazu — der übliche nächste Schritt zur Skalierung. Ein sauber gebautes Konto trennt diese drei Ebenen und macht sie einzeln messbar. Genau deshalb sieht man in schlecht strukturierten Konten den Eindruck „Google macht ja nur Marke“: weil dort alles vermischt ist.

Wir haben Google Ads schon probiert, es hat nicht funktioniert.

Das höre ich oft, und in fast allen Fällen lag es an Struktur oder Tracking, nicht an Google. Ein Beispiel aus meinen Konten: Ein Shop kam mit selbst geschaltetem ROAS 2,4 zu mir. Nach komplettem Neuaufbau lag er bei 5,0. Wenn du ein bestehendes Konto hast, schaue ich vor jedem Angebot hinein und sage dir ehrlich, woran es lag — auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

Gibst du eine Garantie auf die Ergebnisse?

Nein — und ich wäre bei jedem vorsichtig, der eine gibt. Wer dir einen ROAS garantiert, verspricht Ergebnisse aus einem Konto, das er noch nie gesehen hat, für ein Produkt, dessen Marge er nicht kennt. Dein Risiko ist bei mir anders gelöst: Du kannst monatlich kündigen, ab dem ersten Monat. Wenn ich nicht liefere, bist du nach vier Wochen raus. Bei Agenturen mit Garantieversprechen sitzt du sechs bis zwölf Monate im Vertrag.

Ab welchem Werbebudget lohnt sich das?

Du solltest 30 bis 40 Euro pro Tag investieren können. Darunter sammelt Google zu wenige Daten, die Lernphase zieht sich, und die Betreuung rechnet sich für dich nicht. Nach oben gibt es keine Grenze — ich betreue Konten im sechsstelligen Monatsbudget. Der Beauty-Case oben lief mit rund 150 CHF am Tag und zeigt, dass es auch im unteren Bereich funktioniert.

Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe?

Hast du bereits ein Google-Ads-Konto, ist der Umbau in 3 bis 5 Tagen live und nach zwei bis drei Wochen sind erste Aussagen belastbar. Bei komplettem Neuaufbau dauern allein Googles Prüfungen 4 bis 7 Tage; live sind wir nach ein bis zwei Wochen. Woche 1 und 2 sind Testphase — realistisch bewerten wir ab Monat 2. Wer schon mit größerem Budget auf Meta unterwegs ist, ist meist deutlich schneller im grünen Bereich.

Was brauchst du von mir?

Zugang zu Google Ads, Shopify und Merchant Center. Das Google-Ads-Konto und das Merchant Center richtest du selbst ein — dafür habe ich Schritt-für-Schritt-Videos, alternativ machen wir das gemeinsam in einer Stunde. Beide Konten laufen auf deinen Namen. Das Conversion-Tracking richten wir zusammen ein, bei Shopify dauert das wenige Minuten. Dein Werbebudget zahlst du direkt an Google.

Was passiert mit meinem Konto, wenn wir uns trennen?

Es bleibt deins. Alle Konten laufen von Anfang an auf deinen Namen, ich habe lediglich Zugriff über mein Verwaltungskonto. Bei einer Trennung entziehst du mir den Zugriff und behältst alles: Kampagnen, Historie, Conversion-Daten, Zielgruppenlisten. Es gibt bei mir keinen Fall, in dem du bei null anfangen musst.

Arbeitest du nur mit Shopify-Shops?

Ja, dort liegt meine Spezialisierung. Tracking, Produktfeed und Merchant Center kenne ich in dieser Umgebung im Schlaf, und genau deshalb geht das Setup so schnell. Bei anderen Systemen müsste deine IT das Tracking selbst umsetzen, und ich arbeite nicht mehr auf meinem stärksten Feld — in dem Fall sage ich meistens offen ab.

Wie viele Kunden betreust du gleichzeitig?

Aktuell 24 Projekte, und ich nehme maximal fünf neue Kunden pro Monat an. Das ist keine künstliche Verknappung, sondern die Voraussetzung dafür, dass jedes Konto wöchentlich von mir persönlich angefasst wird. Wenn ein Monat voll ist, sage ich das — und wir sprechen über den nächsten.

Übernimmst du lieber bestehende Konten oder baust du neu auf?

Beides funktioniert, der Unterschied liegt nur im Tempo. Ein bestehendes Konto bringt Daten mit, auf denen ich sofort aufbauen kann — dort geht es schneller. Ein Neuaufbau dauert länger, weil Googles Prüfungen und die Lernphase Zeit brauchen, hat aber den Vorteil, dass keine Altlasten im Konto stecken. Welcher Weg bei dir sinnvoll ist, klären wir in der Analyse.

Dennis Hampe

Reden wir 30 Minuten über deinen Shop

Kostenlos und unverbindlich. Wir klären, ob und wie Google Ads bei dir Sinn ergibt — und wenn nicht, sagen wir dir das auch.

Für Shopify-Shops aus DE, AT und CH ab 30 € möglichem Tagesbudget.
Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.